1. Osteopathie

 

2.Funktionelle Bewegungslehre

 

3. Manuelle Therapie

 

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine  ganzheitliche Heilmethode, die ca.1923 entwickelt wurde. Die Osteopathen gehen davon aus, dass zahlreiche gesundheitliche Probleme durch Spannungen hervorgerufen werden, die sich im Körper festsetzen.

Drei Richtungen werden heute in der Osteopathie gelehrt : die Parietale , die Viscerale und die Cranio-Sacrale.

Die erste behandelt vor allem den Bewegungsapparat, die zweite sorgt sich in erster Linie um die  inneren Organe , die dritte konzentriert sich auf die Längsachse des Menschen, die vom Schädel (cranium) bis zum Kreuzbein (sacrum) reicht.

Diese Bereiche beeinflussen sich gegenseitig und bilden ein eng miteinander verflochtenes System.Vergleichbar mit einem Uhrwerk, das aus unzähligen Zahnrädern besteht und nur in seiner Gesamtheit funktioniert.

Wenn im menschlichen Körper die drei oben genannten Systeme in voller Harmonie miteinander arbeiten, dann ist der Organismus gesund.


 


Was ist Funktionelle Bewegungslehre ?

Die Funktionelle Bewegungslehre wurde von Frau Dr. Susanne Klein-Vogelbach, Physiotherapeutin in Basel/Schweiz 1955 entwickelt.

Die FBL nach Klein-Vogelbach ist ein Verfahren der unmittelbaren Bewegungsbeobachtung und ihrer Auswertung für die Therapie. Das Leitbild ist das normale Bewegungsverhalten des gesunden Menschen. Kann dieses Ziel nicht erreicht werden, sucht der Therapeut  mit dem Patienten den bestmöglichen Kompromiss.


Was ist Manuelle Therapie ?

Die Manuelle Therapie heißt wörtlich : mit den Händen heilen.

Manus = Hand wird vom lateinischen Begriff abgeleitet. Behandelt werden reversible Funktionsstörungen im Stütz - und Bewegungssystem. Durch die manuellen Techniken kann der Therapeut das Bewegungsausmaß der Gelenke und die Geschmeidigkeit von Muskeln und Nerven positiv beeinflussen. Es gibt verschiedene manualtherapeutische Techniken, die zur Auffindung und Behandlung dieser Störungen dienen, z.B.  von Dr. Jochen Sachse.